Ride it. Read it.

 

fahrstil – das Radkulturmagazin widmet sich einer der genialsten Erfindungen der Menschheit. Jenseits von Tests und News spiegelt es vier mal im Jahr die Lebensphilosophie Radfahren wider. Bekanntes und Unbekanntes wird aus spannenden und ungewöhnlichen Blickwinkeln beleuchtet. fahrstil nimmt sich Zeit für die wirklich interessanten Geschichten und gibt ihnen den Raum, den sie verdienen. Spannende Reportagen, aufklärende Interviews und charmante Kolumnen, ergeben gepaart mit stilvollen Fotostrecken, klassischen Firmenporträts oder dem Blick in Vergangenheit und Zukunft ein einzigartiges, analoges Leseerlebnis. Ehrliche Faszination, zeitlose Leidenschaft, ungebremste Neugier und journalistische Unabhängigkeit – ohne Scheuklappen und Schubladen.

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fahrstil ist ein Print-Magazin. Warum? Weil wir daran glauben, dass man manche Sachen nicht digital erleben kann. Mit einer guten Tasse Kaffee auf der Terrasse sitzen und im Heft zu blättern, es zu spüren, es zu riechen und aufzusaugen – das ist für uns Luxus und Entspannung. Genau wie auf dem Rad nehmen wir uns eine Auszeit vom hektischen Alltag vor dem Bildschirm. Natürlich gibt es auch bei uns ein digitales Angebot, welches das Heft ergänzt und sich Schritt für Schritt weiterentwickelt, so wie eine digitale Leseprobe, für alle die noch keine Ausgabe zwischen die Finger bekommen haben.

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„Ey, man müsste mal ...“ haben wir über Jahre immer wieder nach der Lektüre der alljährlichen „Einsteigerspezials“ ohne einen Nachschlag für Fortgeschrittene gesagt. Stets mit glänzenden Augen und spontanem Herzbeben ob der vielen unsortierten Ideen und vagen Vorstellung über ein Radmagazin, das wir selbst gerne lesen würden …

Keines das andere Blätter ersetzt, sondern die Lektüre vielmehr um jene ersehnte Portion Leidenschaft ergänzt – soviel stand sofort fest. Doch Anfang 2010 war es anders, der Gedanke verflog nicht bei den ersten Frühlingstouren. Dieses Jahr war der kritische Punkt endgültig überschritten – das schlechte Wetter hat uns vielleicht sogar geholfen. Es musste passieren. Ein paar Andeutungen in Mails und Gesprächen wirkten magnetisch: Aus Brüder im Geiste wurden Mitstreiter … fahrstil war geboren.